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WasserbehandlungPermasolvent ® aktivWas nützt das hochwertigste Trinkwasser, wenn es aus korrodierenden Rohren strömt? Und wer weiß schon, wie es in seiner Wasserleitung aussieht? Gerade das macht Korrosion so heimtückisch.Solange kein rostrotes Wasser aus dem Wasserhahn fließt, denkt kaum jemand daran, dass er schadhafte Leitungen haben könnte. Tatsache ist jedoch, dass Korrosion in den meisten Fällen erst dann bemerkt wird, wenn es schon zu spät ist und die Rohre bereits geschädigt sind. Mit der Geräteserie permasolvent® aktiv können Sie der Korrosion einfach und wirksam vorbeugen. Denn die Kombination aus Verwirbelung und permanentmagnetischem Funktionsprinzip unterstützt die Bildung einer homogenen Korrosions-Schutzschicht an den Rohrinnenwänden von Kupfer- und verzinkten Stahlrohren. Eine Funktionsweise mit vielen Vorteilen: Das Wasser durchströmt dabei ein magnetisches Wechselfeld, das von ringförmigen Permanentmagneten mit alternierender Polarität erzeugt wird. Durch entsprechende Fokussierung der Felder werden optimale Feldgradienten im Wasser erreicht. Zusätzlich wird im Zulauf des Geräts die Strömungsgeschwindigkeit erhöht. Dank ihrer besonderen Wirkweise arbeiten die Geräte ohne Strom und völlig wartungsfrei. Die Sauerstoffaktivierung hat neben der Bildung einer Schutzschicht gegen Korrosion noch eine weitere positive Wirkung: Sie gibt dem Wasser seine ursprünglichen vitalisierenden Eigenschaften zurück und verbessert dadurch seine Qualität. Permasolvent ® primusFür echte Härtefälle in Sachen Kalkschutz bietet perma-trade® die innovative Lösung – den DVGW-zertifizierten permasolvent® primusDer permasolvent® primus bewirkt ein verändertes Kristallisationsverhalten der Härtebildner. Die natürliche Qualität des Trinkwassers sowie sein Kalkgehalt bleiben dabei unverändert, jedoch lagert sich der Kalk nicht mehr in der wertvollen Hausinstallation ab. permasolvent® primus schützt auch elektrisch beheizte Speicher und andere empfindliche Heizelemente zuverlässig vor Verkalkung und zeichnet sich zudem durch seinen geringen Stromverbrauch aus. Bereits in Gebieten mit mittelhartem Wasser (> 12 dH) ist sein Einsatz auch bei Solaranlagen absolut empfehlenswert. Denn schon 3 mm starke Kalkablagerungen auf Heizelementen verursachen einen Energieübertragungsverlust in Höhe von ca. 20 %. Ein Teil des im Wasser gelösten Kalks wird durch das Verfahren der "Nano-Kristallisation" in frei bewegliche Kristallisationszentren umgewandelt. Das Wasser durchströmt eine Wirkeinheit mit Mikroelektroden, die durch Spannungsimpulse polarisiert werden. Kalk lagert sich an den negativ geladenen Teilchen an und wird durch periodische Umpolung in Form von winzigen Nanokristallen wieder abgelöst. Anstatt sich in Rohrleitungen, Armaturen oder Boilern abzulagern, haftet sich der bei Erwärmung auskristallisierende Kalk an den Kristallisationszentren an und wird mit dem Wasser ausgespült. Der natürliche Kalkgehalt des Wassers bleibt somit unverändert. |
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